Urlaub in Maine

Unseren Urlaub im Mai haben wir in Maine verbracht. Das war richtig toll. Wir sind ohne Buchungen einfach drauf los gefahren. Unser erster Stop war in Kennebunkport, ein nettes kleines Fischerdorf.
Fühlt man sich fast wie zu Hause. Unsere erste Amtshandlung war, dass ich Kay in einen irischen Laden schleppte, um ihm das frühlingsfarbene Patchwork-Cappy zu zeigen. Die war für ihn gemacht, wie mit der ersten damals in Usedom, da stand auch seine Name drauf.

Unsere erste Übernachtung haben wir in einem B&B am Sebago Lake verbracht.

Das hatte an diesem Tag gerade wieder geöffnet nach der Winterpause, so hatten wir einen guten Preis für das Zimmer bekommen können. Zum Abschluss des Tages noch einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem See mit Bergen im Hintergrund und anschließend ein Unwetter das sich sehen lassen konnte. Bei Regen läßt es sich doch immer so gut einschlafen.

So schön war es am morgen danach.

Weiter ging es nach Augusta. Nach einem kurzen Museumsbesuch, der sehr enttäuschend war, haben wir uns noch in der Stadt ein wenig umgesehen. Es war wie in einer alten ausgestorbenen Industriestadt, bis auf ein hübsches Gebäude war da nichts. Unverhofft kommt oft, nach diesem Motto fanden wir ein tolles Restaurant, haben ein altes Fort gesehen (von außen, denn wie immer geschlossen) und einem Adler beim erfolgreichem Bestehlen eines anderen Greifvogels im Flug zugesehen.
Das war doch mal was, nice surprise.

Diesen alten Wegweiser aus Augusta, ausgestellt in dem Museum, befanden wir für erwähnens würdig. Wie Ihr seht ist es gar nicht so weit nach Europa.

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