Urlaub in Maine

Unseren letzten Stop in Bar Harbor mussten wir unbedingt verlängern. Ein nettes marines Dorf, eine tolle Unterkunft, leckere Fischgerichte, den Acadia National Park mit zerklüfteter Felsküste, rauer Landschaft mit Bergen und Seen, ein tolles indianisches Museum. Wir mussten einfach, es fühlte sich ein bisschen an wie zu Haus.

Anreise in Bar Harbor. Unschwerlich zu übersehen dass es doch noch ein bißchen kalt ist, aber nicht für Einheimische. Die laufen schon in Sommerklamotten hier rum und frieren sich den Arsch ab. Hihi, wir mal nicht.


Könnte fast in Timmendorf oder Scharbeutz sein, nur wird da nicht nach Hummern gefischt.

Bar Harbor ist umgeben von vielen kleinen oder auch mal größeren Inseln. Diese Aussicht hat man von einer Anhöhe aus im Acadia Park. Jetzt folgen noch ein paar Eindrücke aus dem selbigen.


Um Sand Beach zu erreichen hat man schon ein paar Stufen vor sich, aber die Belohnung lohnt sich.

Oben wieder angekommen kann man diesen Ausblick genießen.


Leider nicht ganz so scharf, aber trotzdem toll so viele Adler auf einmal zu sehen.


An diesen Naturschönheiten kam ich nicht vorbei.

Schnee im Mai.

Der Weg ist manchmal das Ziel.

Diese Brücke ist fast ausschließlich aus Findlingen gebaut ist.


Bei Ebbe gelangt man zu Fuß auf die Insel Bar Island. Der Untergrund besteht aus grobem Kies, so ist es möglich die Insel auch per Auto zu erreichen. Wir bevorzugten selbstverständlich den Fußmarsch. Auf dieser Insel haben wir die Fotos von den Warblern geschossen, die im Vogelbeitrag zu sehen sind.


Das Fressen beginnt.
Unser Fisch wartet auch schon auf uns, hmmmm lecker.


Den Mooseman konnten wir nicht in Bar Harbor lassen, der Gute war so einsam.

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